mit Priv.-Doz. Dr. Ralf Krug, Würzburg

 

Viele endodontische Behandlungen sind mit Hilfe maschineller Nickel-Titan-Systeme hinsichtlich
der Aufbereitung einfacher und effizienter geworden. Für die Wurzelkanalfüllung hat sich in den
letzten Jahren vermehrt die Anwendung biokeramischer Materialien etabliert. Doch welche
Vorteile bieten sie wirklich und welche biologische Wirkung begünstigen sie? Es werden
Indikationen, Limitationen und Anwendungsvor- bzw. -nachteile für unterschiedliche
Obturationstechniken (z.B. Ein-Stift-Technik) besprochen. Im zweiten Teil der Fortbildung dürfen
Sie an einem Modell strukturiert ihre bisherige Wurzelfülltechnik modifizieren und damit
weiterentwickeln. Das Auffüllen von sehr weiten & irregulären endodontischen Lumina sowie
geplante Stiftsetzungen direkt nach Wurzelfüllung lassen sich durch eine warm-vertikale
Wurzelfülltechnik relativ einfach ergänzen. Es wird gemeinsam erarbeitet, wie wir eine
vorhersagbare qualitativ hochwertige Wurzelkanalfüllung erzielen und dabei unseren klinischen
Arbeitsablauf verbessern können

 

Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf max. 26 Teilnehmer begrenzt ist!

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    Skalieren Sie Ihre Praxis strategisch! Steigern Sie Umsätze! Binden Sie Talente! Ihre Praxis läuft gut
    – aber Sie spüren, dass noch mehr möglich ist? Mehr Wachstum, mehr Struktur, mehr Freiheit?
    Vielleicht denken Sie über die Einstellung weiterer Behandler:innen oder sogar über die
    Gründung eines MVZ nach – sind sich aber unsicher, welche Schritte sinnvoll, rechtssicher und
    wirtschaftlich klug sind? In einem praxisnahen Impulsvortrag zeigen die Rechtsanwälte Dr. Daniela
    Kasih und Jonas Baumgartner von KWM LAW, wie Sie Ihre Praxis nachhaltig skalieren, ohne
    Qualität oder Kontrolle zu verlieren.

    RA Jonas Baumgartner erläutert:
    – warum Umsatzbeteiligungen oft teuer werden als gedacht und wo sich versteckte
    Kostenfallen verbergen,
    – wie rechtssichere Fortbildungsvereinbarungen aussehen und welche Formulierungen Sie
    unbedingt kennen sollten,
    – wie Sie Mitarbeitenden echte, wertschätzende und rechtlich saubere Benefits bieten –
    und damit Talente langfristig binden.

    RAin Dr. Daniela Kasih zeigt anschließend:
    – welche Motive für die Gründung eines MVZ tatsächlich tragen – und welche eher
    Wunschdenken sind
    – warum Klassiker „keine Anstellungsbegrenzung“ zwar stimmt, aber nur ein kleiner Teil
    des Gesamtbildes ist, welche rechtlichen Vorraussetzungen zwingend erfüllt sein müssen.
    Sie erhalten eine klare, verständliche Einordnung der aktuellen Rechtslage und eine solide
    Entscheidungsgrundlage für Ihren weiteren Schritte.

     

    Anmeldung ausschl. über ApoBank (QR-Code s. Infoblatt)

    Die Lebenserwartung in Deutschland steigt stetig und unsere Patientinnen und Patienten werden
    mit zunehmendem Alter gebrechlich und pflegebedürftig. Aktuell leben in Deutschland ca. 6
    Millionen Menschen mit einem anerkannten Pflegegrad. Dank unserer langjährigen
    Präventionsarbeit haben viele dieser Menschen heute – anders als vor 20 Jahren – viel mehr
    eigene Zähne oder tragen technisch aufwendigen Zahnersatz im Mund. Allerdings ist die
    Mundgesundheit dieser vulnerablen Gruppe im Vergleich zur Gesamtbevölkerung deutlich
    schlechter.

    Was bedeutet das für unsere Praxen? Wie können wir diese Menschen erreichen und welche
    Angebote können wir Menschen im Alter und bei Pflegebedarf machen? Seit 2018 übernehmen
    die gesetzlichen Krankenkassen bei Menschen mit Pflegegrad präventionorientierte Leistungen
    (Mundgesundheitsstatus, Plan & Aufklärung) und seit 2021 stehen uns zudem verschiedene
    parodontologische Versorgungsstrecken zur Verfügung. Diese Leistungen sind budgetfrei und
    doch werden diese Leistungen nach der Abrechnungsstatistik der Kassenzahnärztlichen
    Bundesvereinigung bis heute nur bei einem geringen Teil der Anspruchberechtigten erbracht.
    Warum ist das so? Der Vortrag zeigt auf, worauf es bei der zahnmedizinische Betreuung
    pflegebedürftiger Menschen ankommt und wie man mit wenig Aufwand diese Leistungen im
    Praxisalltag erbringen kann.

    Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf max. 26 Teilnehmer begrenzt ist!

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      WICHTIG:           BITTE UNBEDINGT DIE RÖNTGEN-ERSTBESCHEINIGUNG ODER AKTUALISIERUNGSURKUNDE IN KOPIE BEIFÜGEN (nicht älter als 5 Jahre)!

      Unvollständige Anmeldungen werden nicht bearbeitet!

       

      Zahnarzthelfer*innen / Zahnmedizinische Fachangestellte, die Röntgenaufnahmen anfertigen, müssen ihre „Kenntnisse im Strahlenschutz“ alle 5 Jahre aktualisieren – ohne Ausnahme!

       

      Bitte beachten Sie:     – Die Teilnehmerzahl ist auf 150 Personen begrenzt; die Einteilung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung

                                            – Pro Teilnehmer ist ein Anmeldeformular auszufüllen und eine eigene Emailadresse anzugeben 

       

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        Bitte laden Sie hier Ihre Unterlagen als PDF oder JPG hoch.

        Wichtig: Fügen Sie unbedingt Ihre Röntgen-Erstbescheinigung oder die Aktualisierungsurkunde als Kopie bei (nicht älter als 5 Jahre). Besonders für Röntgen- und Prophylaxekurse ist der Nachweis der letzten Aktualisierung erforderlich. Laden Sie gegebenenfalls mehrere Dokumente hoch.

        Unvollständige Anmeldungen können leider nicht bearbeitet werden.

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        *Pflichtfeld

        Nach § 48, Abs. 1 der Strahlenschutzverordnung sind Zahnärztinnen und Zahnärzte innerhalb eines fünfjährigen Turnus verpflichtet, ihre Fachkunde im Strahlenschutz zu aktualisieren. Wer also 2021 seine Fachkunde erworben oder eine Aktualisierung durchgeführt hat, ist 2026 verpflichtet, diese zu aktualisieren – ohne Ausnahme!

         

        Bei Anmeldung zu diesem Kurs senden wir Ihnen ca. 4 Wochen vor Termin ein Skript zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz mit einem Prüfbogen zum Nachweis Ihrer Kenntnisse zu. Sie erhalten nach bestandener Prüfung die Bescheinigung der BLZK über die Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz.

         

        Bitte beachten Sie:     – Die Teilnehmerzahl ist auf 150 Personen begrenzt; die Einteilung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung

                                              – Pro Teilnehmer ist ein Anmeldeformular auszufüllen und eine eigene Emailadresse anzugeben

         

        Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich alle Kolleginnen und Kollegen herzlich zu dieser Aktualisierung ein.

        Dr. Tim Strasen, Fortbildungsreferent

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          Referent: Dr. Guido Oster MBA, Vorsitzender des ZBV- Unterfranken, Stellvertreter im Verwaltungsausschuss der BÄV

          Die Bayerische Ärzteversorgung (BÄV) ist seit über 100 Jahren die zuverlässige selbstverwaltete Rentenversorgung der ärztlichen Berufe in Bayern.

           

          Der Referent gibt einen Überblick über die Historie und die aktuelle Lage des Versorgungswerks. Er erläutert Vorkehrungen gegen mögliche negative Auswirkungen auf die Rentenbezüge durch Längerlebigkeit, Verweiblichung des Berufsstandes, niedrige Zinsen und Börsenschwankungen. Dabei stellt Herr Dr. Guido Oster auch dar, wie die eingezahlten Beträge investiert werden.

           

          Der Referent gibt Informationen aus erster Hand zum Beitrag und zu den Leistungen der BÄV. Insbesondere zeigt er Möglichkeiten zu einer flexiblen Gestaltung der Rente bereits während der aktiven Berufstätigkeit auf.

           

          Diese sind unter anderem:

           

           

          Im Namen des ZBV Unterfranken laden wir Sie und Ihre KollegInnen herzlich zu dieser Veranstaltung ein und bitten Sie um vorherige Anmeldung (pro Person) unter: info@zbv-ufr.de oder Fax 0931 32114-14.

           

          Diese Veranstaltung ist kostenfrei!

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            Referent: Herr Cem Karakaya

            Die Digitalisierung verändert auch den Alltag in Zahnarztpraxen grundlegend. Praxismanagement, Terminorganisation, Patientenkommunikation und Abrechnung laufen immer häufiger digital ab – schnell, effizient und unkompliziert. Doch mit der Digitalisierung steigt auch das Risiko für Cyberangriffe. Hacker und Cyberkriminelle haben zunehmend Zahnarztpraxen im Visier.

            Künstliche Intelligenz (KI) ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits hilft KI dabei, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und Angriffe abzuwehren. Andererseits setzen Cyberkriminelle ebenfalls auf KI, um ihre Attacken intelligenter und schwerer erkennbar zu machen. KI-gestützte Angriffe sind oft so geschickt, dass selbst erfahrene IT-Sicherheitsdienste sie nicht sofort bemerken.

            Was bedeutet das für Zahnarztpraxen? Maßnahmen, die vor zwei Jahren noch als ausreichend galten, sind heute veraltet. Cyberangriffe entwickeln sich in rasantem Tempo weiter – ebenso wie
            die Techniken der Hacker. Entsprechend müssen sich auch die Sicherheitsmaßnahmen Ihrer Praxis
            weiterentwickeln.“

             

            Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf max. 26 Teilnehmer begrenzt ist!

             

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              Referenten: Dr. Eugen Becker, Dr. Guido Oster, Vertreter der ApoBank Würzburg, Vertreter der Kanzlei Fuchs und Stolz

              Ziel dieses Seminars ist es, Praxisabgebern und interessierte Übernehmer die entscheidenden Punkte für einen der wichtigsten Schritte im Berufsleben näherzubringen. Wir starten mit einem Vortrag eines kürzlich erst niedergelassenen Kollegen und einem Abgeber, um von beiden Seiten die Stolpersteine, aber auch die positiven Punkte zu erfahren. In der Pause und nach den Vorträgen können sich die abgebenden und die für eine potenzielle Übernahme interessierten Kolleginnen und Kollegen austauschen.

              Für Praxisgründer:
              • Impulsvortrag erfolgreicher Gründer
              • Marktüberblick in Zahlen
              • Neugründung vs. Übernahme
              • Kooperationsmöglichkeiten
              • Wie finde ich die passende Praxis?
              • Businessplan (inkl. Praxisbewertung)
              • Pause: Gelegenheit sich mit Praxisabgebern auszutauschen
              • Finanzierung mit öffentlichen Förderdarlehen
              • Welche steuerlichen Aspekte sollte ich beachten? Wie entgehe ich der Steuerfalle?
              • Rechtliche Faktoren (Vertragsrecht, Arbeitsrecht, …)
              • Wie sichere ich mich, meine Familie und meine Praxis ab? (Tod, BU, Krankheit, Testament,
              Ehevertrag, Notfallordner)

              Für Praxisabgeber:
              • Impulsvortrag erfolgreicher Abgeber
              • Wann und wie plane ich meine Abgabe? Was sind wesentliche Erfolgsfaktoren?
              • Wie finde ich eine passende Nachfolge?
              • Was ist meine Praxis wert und wie lässt sich dieser Wert aktiv steigern?
              • PAUSE: Gelegenheit sich mit Praxisgründern auszutauschen
              • Nachfolgegestaltung unter Angehörigen
              • Welche steuerlichen Aspekte sollte ich beachten? Wie entgehe ich der Steuerfalle?
              (Freibetrag, ermäßigter Steuersatz)
              • Was passiert, wenn ich keine Nachfolge finde?
              • Meine Praxis ist verkauft – und jetzt?

              Das Seminar ist kostenlos. Der Kurs ist auf 30 Teilnehmer begrenzt!

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                Infos und Online-Anmeldung: https://www.eazf.de/sites/praxispersonalquereinstieg

                Intensivkurs für Quereinsteiger Franken

                Kurs-Nr. 96906

                Kursort: eazf Akademie Nürnberg, Laufertorgraben 10, 90489 Nürnberg

                Uhrzeit: jeweils 09.00 – 16.15 Uhr

                Kursgebühr: € 895,00

                 

                Termine:

                27./28.02.2026 (Modul 1): DH Kerstin Kaufmann (Akademie Nürnberg)

                06./07.03.2026 (Modul 2): DH Kerstin Kaufmann (Akademie Nürnberg), ZMV/PM Brigitte Kenzel (Online-Tag)

                20./21.03.2026 (Modul 3): ZMV/PM Regina Kraus (Akademie Nürnberg), ZMV/PM Brigitte Kenzel (Online-Tag)

                 

                Hinweis:

                Die Kurstage am 07.03. und 21.03.2026 werden als Online-Fortbildung mit Aufzeichnung zum Nacharbeiten durchgeführt. Am 06.03.2026 findet der Kurs mit praktischen Übungen im Demoraum der eazf Akademie Nürnberg statt.

                 

                 

                 

                Teilnahmevoraussetzungen: Kopie des Helferinnen-Briefes / der Urkunde, Kopie der Röntgenbescheinigung (ggf. Röntgen-Aktualisierung)

                unvollständige Anmeldungen werden nicht angenommen!

                 

                Prophylaxe-Basis-Kurs (60 Stunden)

                 

                im ZBV-Seminarraum, Dominikanerplatz 3d, 97070 Würzburg

                Donnerstag, 17. September 2026, 09.00-18.00 Uhr

                Freitag, 18. September 2026, 09.00-18.00 Uhr

                Samstag, 19. September 2026, 09.00-17.00 Uhr

                (inkl. Pause jeweils 12.00-13.00 Uhr)

                 

                Freitag, 25. September 2026, 09.00-18.00 Uhr

                Samstag, 26. September 2026, 09.00-17.00 Uhr

                (inkl. Pause jeweils 12.00-13.00 Uhr)

                 

                und

                in der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten, Pleicherwall 2, 97070 Würzburg

                Donnerstag, 08. Oktober 2026, 09.00-18.00 Uhr (Kleiner Hörsaal ZMK, BT2)

                Freitag, 09. Oktober 2026, 09.00-13.00 Uhr (Kleiner Hörsaal ZMK, BT2)

                Samstag, 10. Oktober 2026, 09.00-12.00 Uhr (Großer Seminarraum, BT2 und 13.00-16.00 Uhr Klinischer Kurssaal)

                 

                Referenten:                           Prof. Dr. Johannes Einwag und DH Ulrike Kremer & Prof. Dr. Yvonne Jockel-Schneider und Team

                 

                TN-Zahl max: 30 Personen

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                  Wichtig: Fügen Sie unbedingt Ihre Röntgen-Erstbescheinigung oder die Aktualisierungsurkunde als Kopie bei (nicht älter als 5 Jahre). Besonders für Röntgen- und Prophylaxekurse ist der Nachweis der letzten Aktualisierung erforderlich. Laden Sie gegebenenfalls mehrere Dokumente hoch.

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                  *Pflichtfeld

                  Referentin: Frau Sonja Pastian-Dürr, ZMV, Würzburg

                   

                  Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen.

                  Leistungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                   

                  In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen der Gebührenordnung für Zahnärzte GOZ besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                   

                  Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                  Dr. Manuel Eichinger, Referent für zahnärztliches Personal

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                    Referentin: Frau Sonja Pastian-Dürr; ZMV, Würzburg

                     

                    Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen.

                     

                    Leistungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                     

                    In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen der Gebührenordnung für Zahnärzte GOZ besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                     

                    Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                    Dr. Manuel Eichinger, Referent für zahnärztliches Personal

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                      Referentin: Frau Sonja Pastian-Dürr; ZMV, Würzburg

                       

                      Die Abrechnung von Wiederherstellungen (an festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz) führt auch bei erfahrenen Verwaltungskräften häufig zu „Zähneknirschen“ – oft würde man lieber eine Neuanfertigung planen.

                      Unvollständige oder fehlerhafte Abrechnungen führen zu unnötigen Honorarverlusten. Eine genaue Kenntnis der Befundklasse spielt dabei eine wesentliche Rolle, um Festzuschüsse korrekt ansetzen zu können.

                      Anhand von Fallbeispielen gibt Ihnen die Referentin einen Überblick über die Abrechnung verschiedener Reparaturmaßnahmen.

                       

                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                      Dr. Manuel Eichinger, Referent für zahnärztliches Personal

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                        *Pflichtfeld

                         

                        Referentin: Frau Sonja Pastian-Dürr, ZMV, Würzburg

                         

                        Festzuschüsse, Sorgenkind der ZE-Abrechnung, für viele immer noch ein Buch mit 7 Siegeln

                         

                        In diesem Seminar werden die Festzuschüsse von der Einzelkrone über Kombinationszahnersatz bis zur Wiederherstellung erklärt und die Unterschiede zwischen Regelversorgung, gleichartiger Versorgung und andersartiger Versorgung deutlich gemacht.

                         

                        Anhand von Beispielen und kleinen Übungsaufgaben vertiefen wir den Kursstoff.

                         

                        Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                        Dr. Manuel Eichinger, Referent für zahnärztliches Personal

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                          *Pflichtfeld

                          Referentin: Frau Sonja Pastian-Dürr, ZMV, Würzburg

                           

                          Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen.

                          Leistungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                          In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen im Bereich Chirurgie, PAR, KB besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                           

                          Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                          Dr. Manuel Eichinger, Referent für zahnärztliches Personal

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                            *Pflichtfeld

                            Referentin: Frau Sonja Pastian-Dürr; ZMV, Würzburg

                             

                            Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen.

                            Leistungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                            In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen im Bereich konservierende Zahnerhaltung besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                             

                            Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                            Dr. Manuel Eichinger, Referent für zahnärztliches Personal

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                              *Pflichtfeld

                              Zahnarzthelfer*innen / Zahnmedizinische Fachangestellte, die Röntgenaufnahmen anfertigen, müssen ihre „Kenntnisse im Strahlenschutz“ alle 5 Jahre aktualisieren.

                               

                              Bitte beachten Sie:     – Die Teilnehmerzahl ist auf 60 Personen begrenzt; die Einteilung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung

                                                                    – Pro Teilnehmer ist ein Anmeldeformular auszufüllen und eine eigene Emailadresse anzugeben; die Teilnehme mehrerer Teilnehmer über einen PC ist nicht möglich!

                               

                              Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie Informationen über die Modalitäten zur Durchführung der Aktualisierungskurse als Online-Seminar

                               

                              Verbindliche Anmeldung:

                               

                              WICHTIG:           BITTE UNBEDINGT DIE RÖNTGEN-ERSTBESCHEINIGUNG ODER AKTUALISIERUNGSURKUNDE IN KOPIE BEIFÜGEN (nicht älter als 5 Jahre)! Bitte senden Sie diese an info@zbv-ufr.de oder Fax 0931 32114-14

                               

                              Unvollständige Anmeldungen werden nicht bearbeitet!

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                                Wichtig: Fügen Sie unbedingt Ihre Röntgen-Erstbescheinigung oder die Aktualisierungsurkunde als Kopie bei (nicht älter als 5 Jahre). Besonders für Röntgen- und Prophylaxekurse ist der Nachweis der letzten Aktualisierung erforderlich. Laden Sie gegebenenfalls mehrere Dokumente hoch.

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                                *Pflichtfeld

                                Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet Arbeitgeber, Maßnahmen zur Brandbekämpfung zu treffen. In der Technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A2.2. wird konkret die Ausbildung von Brandschutzhelfern gefordert.

                                 

                                Der Kurs wird nach den Leitsätzen der BZÄK/DGZMK mit 2 Punkten bewertet.

                                 

                                Die Teilnehmerzahl für diese Kurse ist auf 25 Personen begrenzt! Die Anmeldung erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs beim ZBV Ufr.!

                                 

                                Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich alle Kolleginnen und Kollegen zu dieser Veranstaltung
                                herzlich ein.                                                   Dr. Guido Oster; 1. VS des ZBV Unterfranken

                                 

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                                  Gläubiger-Identifikationsnummer: DE44ZZZ00000586027


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                                  *Pflichtfeld

                                  Intensivkurs für Quereinsteiger Franken

                                  Kurs-Nr. 95904

                                  Kursort: eazf Akademie Nürnberg, Laufertorgraben 10, 90489 Nürnberg

                                  Uhrzeit: jeweils 09.00 – 16.15 Uhr

                                  Kursgebühr: € 895,00

                                   

                                  Termine:

                                  26./27.09.2025 (Modul 1): DH Kerstin Kaufmann (Akademie Nürnberg)

                                  10./11.10.2025 (Modul 2): ZMV/PM Brigitte Kenzel (Online-Tag), DH Kerstin Kaufmann (Akademie Nürnberg)

                                  24./25.10.2025 (Modul 3): ZMV/PM Brigitte Kenzel (Online-Tag), ZMV/PM Regina Kraus (Akademie Nürnberg)

                                   

                                  Hinweis:

                                  Die Kurstage am 10.10. und 24.10.2025 werden als Online-Fortbildung mit Aufzeichnung zum Nacharbeiten durchgeführt. Die Aufzeichnungen der beiden Tage sind für die TN bis Ende Oktober abrufbar.

                                  Am 27.09.2025 und 11.10.2025 findet der Kurs mit praktischen Übungen im Demoraum der eazf Akademie Nürnberg statt.

                                   

                                  Infos und Online-Anmeldung: https://www.eazf.de/sites/praxispersonalquereinstieg

                                   

                                  Referentin: Prof. Dr. Nicola Zitzmann, CH-Basel

                                  Zur Rekonstruktion der Einzelzahnlücke stehen heute die Adhäsivrekonstruktion, die konventionelle Brückenversorgung und die implantatgetragene Krone im Vordergrund. Während die Brücke an den Nachbarzähnen verankert werden muss, stellt das Implantat eine Einzelversorgung dar. Die entscheidenden Faktoren für die adäquate Therapiewahl sind neben dem Patientenwunsch  und Alter sowie der Bereitschaft evtl. erforderliche Vorbehandlungen durchführen zu lassen, vor allem die Situation der Nachbarzähne, das vorhandene Knochenangebot und die  Platzverhältnisse unter Berücksichtigung der anatomischen Nachbarstrukturen. Neben der systematischen Analyse werden im Vortrag auch Tipps & Tricks für schwierige klinische Situationen aufgezeigt.

                                   

                                   

                                  Immer wieder in den gleichwinkeligen Positionen sitzen, behandeln und schlafen. Durch einseitige Haltungen entstehen Fehlhaltungen und Spannungserhöhungen in den Muskelfasern.

                                  Die Faszien verkürzen und werden immer unflexibler. Intensives Brennen zwischen den Schulterblättern, Verspannungen im Nacken und Schmerzen im Lendenwirbelbereich sind die häufigsten Folgen.

                                  Ich gebe Tipps um aus dem Schmerzkreislauf herauszutreten und präventiv vorzubeugen.

                                   

                                  Referentin: Katja Altmann-Funke, Gehrden

                                   

                                   

                                  Mit der eigenen Praxis richtig durchstarten! Einige junge Mediziner sind mangels Transparenz da eher zurückhaltend, denn in Studium und Ausbildung ist die Praxisgründung selten Thema. Obwohl gerade heute die Möglichkeiten verlockend sind: vielfältige neue Praxisformen, gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie und staatlichen Förderungen.

                                  Und nicht zuletzt: Aufgrund der Überalterung bei den Zahnärzten scheiden immer mehr Praxisinhaber aus ihrer aktiven Tätigkeit aus. Nachfolger haben positive Zukunftsaussichten. In einem Impulsvortrag von Herrn Dr. Eugen Becker erhalten Sie praktische Einblicke und einen Erfahrungsbericht über seine Herangehensweise bei der Niederlassung aus erster Hand: Was lief gut und auf was müssen Sie achten?

                                  Herr Faul von der ApoBank Würzburg wird folgende Themenschwerpunkte beleuchten:
                                  – Neugründung oder Übernahme
                                  – Betriebswirtschaftliche Aspekte
                                  – Finanzierungsformen
                                  – Wie und wo finde ich die passende Praxis?
                                  – Praktische Erfahrungen und Tipps

                                   

                                  Referenten: Dr. Eugen Becker, niedergelassener Zahnarzt in Volkach & Peter Faul, Berater private banking, ApoBank Würzburg

                                  Wir laden Sie und Ihre KollegInnen herzlich zu unserem Seminar ein und bitten Sie um vorherige Anmeldung (pro Person) unter: Info@zbv-ufr.de oder Fax 0931 32114-14.
                                  Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
                                  Das Seminar ist kostenlos. Der Kurs ist auf 30 Teilnehmer begrenzt!

                                   

                                   

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                                    *Pflichtfeld

                                    Referenten: Dr. Eugen Becker, Dr. Guido Oster, Vertreter der ApoBank Würzburg, Vertreter der
                                    Kanzlei Fuchs und Stolz

                                    Ziel dieses Seminars ist es, Praxisabgebern und interessierte Übernehmer die entscheidenden Punkte für einen der wichtigsten Schritte im Berufsleben näherzubringen. Wir starten mit einem Vortrag eines kürzlich erst niedergelassenen Kollegen und einem Abgeber, um von beiden Seiten die Stolpersteine, aber auch die positiven Punkte zu erfahren. In der Pause und nach den Vorträgen können sich die abgebenden und die für eine potenzielle Übernahme interessierten Kolleginnen und Kollegen austauschen. Mehr Informationen erhalten Sie über das Kursblatt.

                                     

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                                      Zahnärztlicher Bezirksverband Unterfranken (ZBV)

                                      Dominikanerplatz 3d, 97070 Würzburg

                                      Gläubiger-Identifikationsnummer: DE44ZZZ00000586027


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                                      *Pflichtfeld

                                       

                                      Webinar am 25.02.2025 um 19:00 Uhr

                                      mit Univ.-Prof. Dr. med. dent. James Deschner (Direktor der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz)

                                       

                                      Parodontale Erkrankungen stehen in engem Zusammenhang mit zahlreichen Erkrankungen des Gesamtorganismus. Dazu zählen beispielsweise Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, rheumatoide Arthritis, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Osteoporose, aber auch neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson. Auch Frühgeburtlichkeit und Untergewichtigkeit von Neugeborenen treten bei Parodontitis gehäuft auf. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Allgemeinerkrankungen die Entstehung und das Fortschreiten einer Parodontitis fördern können. Umgekehrt kann die Parodontitis auch zur Entstehung solcher Allgemeinerkrankungen beitragen. Durch Behandlung der Parodontitis ist es daher möglich, den Blutzucker bei Typ II-Diabetes und die Krankheitsaktivität bei rheumatoider Arthritis zu senken. Eine effektive Parodontitistherapie kann auch die Gefäßfunktion wieder verbessern, die Wanddicke der Arteria carotis reduzieren und die Pulswellengeschwindigkeit senken. Der Vortrag widmet sich diesen vielfältigen Wechselwirkungen zwischen parodontalen und systemischen Erkrankungen und gibt praxisnahe Tipps für die Anamneseerhebung, die parodontale Diagnostik, das parodontologische Aufklärungs- und Therapiegespräch, die antiinfektiöse Behandlung sowie die unterstützende Parodontitistherapie.

                                      Termine (jeweils inkl. Pausen):                   

                                      Mi., 12. März 2025, 13.00-18.00 Uhr / Do., 13. März 2025, 08.00-18.00 Uhr / Fr. 14. März 2025, 08.00-18.00 Uhr / Sa. 15. März 2025, 08.00-13.00 Uhr

                                       

                                      Teilnahmevoraussetzung:  Kopie des Helferinnen-Briefes   /   der Urkunde SOWIE Kopie der Röntgenbescheinigung- oder Röntgen-Aktualisierung (nicht älter als 5 Jahre)

                                      Anmeldung hier: 

                                       

                                      Die Einteilung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung

                                       

                                      Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen.

                                      Leistungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                                       

                                      In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen der Gebührenordnung für Zahnärzte GOZ besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                                       

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                                      Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal

                                      Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen.

                                       

                                      Leistungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                                       

                                      In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen der Gebührenordnung für Zahnärzte GOZ besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                                       

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                                      Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal

                                       

                                      Der Workshop:

                                       

                                      Die Abrechnung von Wiederherstellungen (an festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz) führt auch bei erfahrenen Verwaltungskräften häufig zu „Zähneknirschen“ – oft würde man lieber eine Neuanfertigung planen.

                                      Unvollständige oder fehlerhafte Abrechnungen führen zu unnötigen Honorarverlusten. Eine genaue Kenntnis der Befundklasse spielt dabei eine wesentliche Rolle, um Festzuschüsse korrekt ansetzen zu können.

                                      Anhand von Fallbeispielen gibt Ihnen die Referentin einen Überblick über die Abrechnung verschiedener Reparaturmaßnahmen.

                                       

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                                      Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal

                                       

                                      Festzuschüsse, Sorgenkind der ZE-Abrechnung, für viele immer noch ein Buch mit 7 Siegeln

                                       

                                      In diesem Seminar werden die Festzuschüsse von der Einzelkrone über Kombinationszahnersatz bis zur Wiederherstellung erklärt und die Unterschiede zwischen Regelversorgung, gleichartiger Versorgung und andersartiger Versorgung deutlich gemacht.

                                       

                                      Anhand von Beispielen und kleinen Übungsaufgaben vertiefen wir den Kursstoff.

                                       

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                                      Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal

                                       

                                      Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen.

                                      Leistungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                                      In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen im konservierenden Bereich Teil 1 und im folgenden Seminarteil im Bereich Chirurgie, PAR, KB (Teil 2) besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                                       

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                                      Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal

                                      Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen.

                                      Leistungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                                      In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen im Bereich Chirurgie, PAR, KB (Teil 2) und ZE (Teil 3) besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                                       

                                       

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                                      Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal

                                       

                                      Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

                                      zum 15. Fränkischen Zahnärztetag 2025 in Würzburg laden wir Sie herzlich ein. Es erwartet Sie ein aktuelles, praxisorientiertes und abwechslungsreiches Programm in einer besonderen Location: Dem VCC Vogel Convention Center – einem Ort für Wissen, Kommunikation und Begegnung. Das „Leitthema“ unseres Kongresses lautet: Vom Maxi zum Mini.

                                      Unser Fachgebiet hat sich in den letzten Jahren immer mehr hin zu minimal invasiven Eingriffen gewandelt. Dies wollen wir Ihnen mit namhaften Referenten aus dem gesamten Spektrum unseres Faches näherbringen und auch einen Blick in die Zukunft werfen. Inwieweit KI und Cyberkriminalität uns in Zukunft unterstützen oder gefährden wird ebenfalls ausführlich dargestellt.

                                      Das Programm für Zahnärztinnen und Zahnärzte ist so gestaltet, dass im Rahmen der 2-tägigen Kongressteilnahme auch die Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz erfolgen kann.

                                      Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Praxen bieten wir interessante Vorträge über Kommunikation, Stressvermeidung oder -bewältigung, Praxismanagement und Abrechnung an.

                                      Am Freitag nach dem letzten Vortrag laden wir Sie zur ‚After Kongressparty‘ ein, bei der die Möglichkeit besteht, (Studien)Kolleginnen und -kollegen wiederzusehen.

                                      Wir freuen uns, Sie und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Würzburg begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen eine unvergessliche Fortbildung.

                                      Dr. Guido Oster (1. Vorsitzender), Dr. Marco Kellner (2. Vorsitzender) Dr. Tim Strasen (Fortbildungsreferent)

                                      Weitere Informationen (Extern)

                                      Jetzt online anmelden

                                      Weitere Informationen – Flyer

                                      Nach § 18a Abs. 2 der Röntgenverordnung sind Zahnärztinnen und Zahnärzte innerhalb eines fünfjährigen Turnus verpflichtet, ihre Fachkunde im Strahlenschutz zu aktualisieren. Wer also 2019 seine Fachkunde erworben oder eine Aktualisierung durchgeführt hat, ist 2024 verpflichtet, diese zu aktualisieren.

                                      Bei der Anmeldung zu diesem Kurs senden wir Ihnen ein Skript zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz mit einem Prüfbogen zum Nachweis Ihrer Kenntnisse zu. Sie erhalten nach bestandener Prüfung die Bescheinigung der BLZK über die Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz.

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich alle Kolleginnen und Kollegen herzlich zu dieser Aktualisierung ein. Dr. Tim Strasen, Fortbildungsreferent.

                                      Weitere Informationen

                                      Anmeldung

                                       !AUSGEBUCHT!

                                      Zahnarzthelfer*innen / Zahnmedizinische Fachangestellte, die Röntgenaufnahmen anfertigen, müssen ihre „Kenntnisse im Strahlenschutz“ alle 5 Jahre aktualisieren.

                                      Bitte beachten Sie

                                      Zahnarzthelferinnen / Zahnmedizinische Fachangestellte, die Röntgenaufnahmen anfertigen, müssen ihre „Kenntnisse im Strahlenschutz“ alle 5 Jahre aktualisieren.

                                      Im Vorfeld zum Kurs erhalten Sie ein Skript, mit einem Prüfungsbogen. Diesen senden Sie uns bitte bis spätestens einen Tag vor Kursbeginn zurück. Im Anschluss an den Kurs werden dann die Bescheinigungen ausgehändigt.

                                      Dieser Kurs beinhaltet folgende Themen (entsprechend der Fachkunderichtlinien)

                                      Verbindliche Anmeldung

                                      WICHTIG: BITTE UNBEDINGT DIE RÖNTGEN-ERSTBESCHEINIGUNG ODER AKTUALISIERUNGSURKUNDE IN KOPIE BEIFÜGEN!

                                      Unvollständige Anmeldungen werden nicht bearbeitet!

                                      Weitere Informationen

                                      Anmeldung

                                       !AUSGEBUCHT!

                                      Zahnarzthelfer*innen / Zahnmedizinische Fachangestellte, die Röntgenaufnahmen anfertigen, müssen ihre „Kenntnisse im Strahlenschutz“ alle 5 Jahre aktualisieren.

                                      Bitte beachten Sie

                                      Verbindliche Anmeldung

                                      WICHTIG: BITTE UNBEDINGT DIE RÖNTGEN-ERSTBESCHEINIGUNG ODER AKTUALISIERUNGSURKUNDE IN KOPIE BEIFÜGEN!

                                       

                                       !AUSGEBUCHT!

                                      Zahnarzthelfer*innen / Zahnmedizinische Fachangestellte, die Röntgenaufnahmen anfertigen, müssen ihre „Kenntnisse im Strahlenschutz“ alle 5 Jahre aktualisieren.

                                      Bitte beachten Sie

                                       !AUSGEBUCHT!

                                      Nach § 18a Abs. 2 der Röntgenverordnung sind Zahnärztinnen und Zahnärzte innerhalb eines fünfjährigen Turnus verpflichtet, ihre Fachkunde im Strahlenschutz zu aktualisieren.

                                      Bitte beachten Sie

                                      Dieser Kurs wurde abgesagt! Bei Interesse schreiben Sie uns eine e-Mail an info@zbv-ufr.de 

                                       

                                       

                                      Liebe Kolleginnen und Kollegen,

                                      am 24.07.2024 laden wir Sie herzlichst zu unserem ersten Summer-Special auf das Gut Wöllried nach Rottendorf ein.

                                      Alles dreht sich um das Thema „Funktion: eine multi- disziplinäre Perspektive“.

                                      Nach einem Begrüßungsempfang wird uns Frau Dr. Kathrin Seidel das Thema aus Sicht der Parodontologie und nach einer kurzen Kaffeepause Frau Dr. Amely Hartmann die Perspektive der Implantologie näherbringen.

                                      Anschließend laden wir Sie zu einem Abendessen mit Weinprobe und geselligem Beisammensein ein. Durch die Weinprobe führt uns Frau Martina Reiss vom Weingut Reiss aus Würzburg mit kurzweiligen Geschichten und Wissenswertem zum Lieblingsgetränk der Franken. Wir freuen uns Sie / Euch alle begrüßen zu dürfen.

                                      Ihr / Euer ZBV-Vorstand

                                      Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Fokus des letzten Abends unserer Fortbildungsreihe am 19.11.2024 steht das Thema »Periimplantitis – Immer nur schlecht geputzt?« Die Periimplantitis ist eine Biofilm-assoziierte Erkrankung mit einem charakteristischen klinischen Verlauf. Initial entsteht eine periimplantäre Mukositis, gefolgt von einem langsam verlaufenden progredienten Knochenabbau, der sich im fortgeschrittenen Stadium beschleunigen kann. Allerdings gibt es viele Periimplantitiden, die diesem klinischen Verlauf nicht entsprechen. Warum gibt es Fälle, die unmittelbar nach der prothetischen Versorgung periimplantären Knochenabbau aufweisen? Warum entwickelt nur ein Implantat eine Periimplantitis, wohingegen benachbarte Implantate gesund sind? Im Rahmen des Vortrages sollen insbesondere lokal begünstigende Faktoren für periimpantären Knochenabbau dargestellt werden und drei grundlegend verschiedene ätiologische Cluster differenziert werden: die unvollständige primäre Osseointegration, der augmentativ- anatomische Misserfolg und die primär Biofilm-induzierte Periimplantitis. Diese Cluster offenbaren, es geht in der Periimplantologie nicht nur um Biofilm und schlechtes Putzen. Es soll ein personalisiertes Therapiekonzept vorgestellt werden, was das ätiologische Cluster berücksichtigt. Vielleicht sind in einigen Fällen nicht-chirurgische Therapien gar nicht so erfolglos und vielleicht ist die regenerative Periimplantitistherapie vorhersehbarer als wir glauben!

                                      Referent ist Herr Prof. Dr. Ingmar Staufenbiel

                                      Er ist stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventivzahnmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover, Spezialist (DG Paro) für Parodontologie®. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Identifikation von genetischen undepigenetischen Risikofaktoren in der Parodontologie, der Einfluss von Ernährungsparametern und physischer Aktivität auf die Zahn – und Parodontalgesundheit sowie die regenerative Parodontalchirurgie. Besondere Aufmerksamkeit schenkt er seit zwei Jahrzehnten dem Thema Implantaterhaltung und blickt auf eine umfangreiche Erfahrung in der Therapie von periimplantären Entzündungen zurück.

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                                      Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Fokus des siebten Abends am 08.10.2024 steht ein Update an! Update Mundschleimhautläsionen und dentoalveoläre Notfälle.

                                      Dem Zahnarzt kommt bei der Früherkennung von bösartigen Mundschleimhautveränderungen tragende Rolle zu (analog bspw. der Brustkrebsfrüherkennung). Gerade an der Mundschleimhaut manifestieren sich viele unterschiedliche Veränderungen, die schwierig zu differenzieren sind. Der Vortrag bietet einen Wegweiser und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Im zweiten Teil des Vortrages werden wir uns häufigen Notfällen der Praxis zuwenden. Hierbei soll ein Augenmerk auf chirurgische Problemsituationen gelegt werden.

                                      Referent ist Prof. Dr. Dr. Urs Müller-Richter

                                      MHBA Koordinator medikamentöse Kopf-Hals-Onkologie mit translationaler Medizin, klinische Studien am Comprehensive Cancer Center Mainfranken (CCC-MF) und dem zugehörigen Kopf-Hals-Tumorzentrum (KHT-MF) sowie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT-WERA) am Standort Würzburg. Nationale und internationale Vortragstätigkeit vorwiegend im Bereich der Kopf-Hals-Onkologie. Mehrere drittmittelgeförderte Projekte, etwa 300 Publikationen, Vorträge, Poster und Kongressbeiträge. Wissenschaftliche Preise als Erst- und Koautor.

                                      Referent ist PD Dr. Dr. Stefan Hartmann

                                      Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Promotionen in Zahnmedizin und Humanmedizin im Jahr 2010 bzw. 2015, Forschungsaufenthalt an der University of California, San Francisco (UCSF) 2015/2016, Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten 2020. Nationale und internationale Vortragstätigkeit vorwiegend im Bereich der Kopf-Hals-Onkologie. Translationale Forschung und Arbeit als Studienarzt im Bereich Immunonkologie des Kopf-Hals-Karzinoms. Mehrere drittmittelgeförderte Projekte, etwa 150 Publikationen, Vorträge, Poster und Kongressbeiträge. Wissenschaftliche Preise als Erst- und Koautor.

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                                      Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Fokus des fünften Abends am 18. 06. 2024 steht das Thema »Schlafmedizin meets Zahnmedizin – Ein Dream-Team«.

                                      Aus psychosozialer Sicht kann ein »Schnarcher«, wenn auch ungewollt, für zwischenmenschlichen Zündstoff sorgen.

                                      Unterschätzt wird jedoch die Tatsache, dass außer der nervenden Lärmbelästigung durch das primäre (habituelle) Schnarchen viele Komorbiditäten und damit ernsthafte Gesundheitsrisiken mit den obstruktiven Formen der Schlafapnoe assoziiert sind, so z. B. Herzinsuffizienz, koronare Herzerkrankungen und Diabetes mellitus Typ 2, um nur einige zu nennen.

                                      Jede zahnmedizinische Anamneseerhebung und jeder klinische Befund mit »Tiefblick« in den Oropharynx bieten die Chance, den Verdacht auf eine schlafbezogene Atemstörung zu erkennen und damit Maßnahmen zur weiteren Diagnostik einzuleiten.

                                      Die Therapie der obstruktiven Schlafapnoe kann erheblich zur Erhaltung der Gesundheit, um nicht zu sagen, zur Lebensverlängerung, der uns anvertrauten Patienten beitragen. Unterkieferprotrusionsschienen sind zur alternativen Therapie, dem CPAP-Gerät (CPAP- continuous positive airway pressure) handlich, klein, jederzeit und überall, strom- und wasserfrei einsetzbar und im Gegensatz zu operativen Therapieansätzen, der bimaxillären Umstellungsosteotomie oder dem Zungenschrittmacher, nicht invasiv.

                                      Die Klinik für Zahnmedizin im Kopfklinikum des Bundeswehrkrankenhauses Ulm hat es sich seit 2016 zur Aufgabe gemacht, im interdisziplinären Zusammenwirken zum einen die Dunkelziffer der schlafbezogenen Atemstörungen zu erhellen und zum anderen die Betroffenen rasch und wirksam zu therapieren. Die schnell herbeigeführte Abhilfe mit einer individuell angepassten Unterkieferprotrusionsschiene, quasi »UPS To Go«, darf aber seitens des Zahnmediziners und des Patienten nicht zu dem Trugschluss führen, dass damit der Fall erledigt sei.

                                      Referentin ist Dr. Kerstin Kladny

                                      Sie ist seit 2011 ärztliche Direktorin der Klinik für Zahnmedizin im Bundeswehrkrankenhaus Ulm. Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Schlafmedizin ist sie u. a. seit 2016 auf dem Gebiet der zahnärztlichen Schlafmedizin spezialisiert.

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                                      Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Fokus der vierten Veranstaltung am 07. 05. 2024 steht das Thema »Gesunde Ernährung« – zwischen Modethema und Ersatzreligion.

                                      Der Glaube die »gesunde Ernährung« zum Zwecke der Erlösung von allen Übeln mausert sich gerade zu einer Staatsreligion. Allein der Umstand, daß es heute kaum noch eine Empfehlung mehr gibt, von der nicht die Fachgesellschaften früher das Gegenteil behauptet haben, verführt zur Ketzerei.

                                      Menschen sind genetisch sehr heterogen, daraus resultieren unterschiedliche Vorlieben bei Tisch. Nomaden, die sich von Fleisch, Milch und Blut ihrer Herden ernähren, sind nicht an die Antinutritiva pflanzlicher Kost angepasst. Die Jäger-und-Sammler-Genetik kommt zwar mit Gemüse zurecht, aber nicht mit einer hohen Stärkefracht. Diese erfordert genetische Anpassungen, wie wir sie bei den Nachfahren der Ackerbauern finden.

                                      Derartige Unterschiede sind die Ursache, warum manche Menschen von kohlenhydratarmer Kost profitieren, andere nur von tierischen Produkten leben und wieder andere Gemüse oder Obst begehren. Jede vernünftige Ernährung muss für das Individuum bekömmlich sein, weil Unbekömmliches niemals gesund sein kann.

                                      Referent ist Udo Pollmer

                                      Lebensmittelchemiker, selbständiger Wissenschaftsjournalist, Unternehmensberater und Dozent im In- und Ausland. Seit 1994 ist Udo Pollmer wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Institutes für Lebensmittel– und Ernährungswissenschaften e.V. Er wurde einer breiten Öffentlichkeit bekannt durch zahlreiche Publikationen und Beiträge in Hörfunk & TV mit ernährungswissenschaftlicher und lebensmittelkundlicher Thematik. (www.euleev.de)

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                                      Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Fokus der dritten Veranstaltung am 23. 04. 2024 steht das Thema »Endo – Revision, Resektion oder Extraktion«

                                      Die am häufigsten in der Zahnarztpraxis durchgeführte endodontische Therapiemaßnahme ist die orthograde Wurzelkanalbehandlung, nicht selten eine Notfallbehandlung. Definitionsgemäß ist das Ziel die Prävention oder Ausheilung einer apikalen Parodontitis, meist eine Komplikation einer Caries profunda. Scheitert der initiale Behandlungsversuch, kann häufig eine Revisionsbehandlung doch noch zum gewünschten Erfolg führen, erfordert aber wegen der erhöhten Komplexität mehr Zeit und instrumentellen Aufwand. Deshalb macht es gelegentlich Sinn einen versierten Endodontologen hinzuzuziehen. Falls die orthograde Revision ebenfalls scheitert oder nicht aussichtsreich erscheint, sollte die mikrochirurgische Wurzelspitzenresektion als zahnerhaltende Therapiemaßnahme erwogen werden.

                                      Die Erfolgsraten aller hier genannten endodontischen Therapieoptionen haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten rasant verbessert. Das liegt zum einen an modernen evidenzbasierten Behandlungsmethoden, zum anderen an der Einführung technologischer und werkstoffkundlicher Errungenschaften wie dem dentalen Mikroskop, der Endometrie, rotierender NiTi-Instrumente, Ultraschallinstrumenten, biokeramischen Füllwerkstoffen für orthograd und retrograd und nicht zuletzt der DVT-Technologie als bildgebendes Verfahren. Der Vortrag soll das Indikationsspektrum und die klinische Umsetzung der unterschiedlichen Behandlungsoptionen beleuchten um individuelle Patientenfälle möglichst erfolgreich, schonend und schmerzfrei zu lösen. Es sollen aber auch die Grenzen des Machbaren oder Sinnvollen nüchtern besprochen werden um den Zeitpunkt einer Extraktion zu bestimmen falls Alternativen eine bessere Prognose aufweisen.

                                      Referent ist Dr. Tom Schloss

                                      Nach dem Studium der Zahnmedizin in Timisoara von 1992-1998, Approbation als Zahnarzt 1999 in München und Absolvierung des Curriculums für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung eröffnete er 2004 in Nürnberg eine Praxis limitiert auf Endodontologie. 2005-2008 absolvierte er eine weitere Spezialisierung im Rahmen des Inter national Program in Endodontics, Microendodontics and Endodontic Microsurgery, School of Dental Medicine, Department of Endodontics, University of Pennsylvania, USA, wo er im Jahr 2012 zum Adjunct Assistant Professor ernannt wurde. Seit 2014 ist er als Referent im Masterstudiengang Endodontologie an der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf verantwortlich für das Thema »Endodontische Chirurgie«. 2018 erhielt er den »Journal of Endodontics Award« für den besten Artikel des Jahres 2017 in der Kategorie Clinical Research, sowie den »Endodontie-Hochschulpreis« für die beste internationale Publikation des Jahres 2017.

                                      Weitere Informationen

                                      Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen. Leis- tungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                                      In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen der Gebührenordnung für Zahnärzte GOZ besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal.

                                      Weitere Informationen

                                      Anmeldung

                                      Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen. Leis- tungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                                      In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen der Gebührenordnung für Zahnärzte GOZ besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal.

                                      Weitere Informationen

                                      Anmeldung

                                      Die Abrechnung von Wiederherstellungen (an festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz) führt auch bei erfahrenen Verwaltungskräften häufig zu »Zähneknirschen« – oft würde man lieber eine Neuanfertigung planen.

                                      Unvollständige oder fehlerhafte Abrechnungen führen zu unnötigen Honorarverlusten. Eine genaue Kenntnis der Befundklasse spielt dabei eine wesentliche Rolle, um Festzuschüsse korrekt ansetzen zu können.

                                      Anhand von Fallbeispielen gibt Ihnen die Referentin einen Überblick über die Abrechnung verschiedener Reparaturmaßnahmen.

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal.

                                      Weitere Informationen

                                      Anmeldung

                                      Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Fokus der zweiten Veranstaltung am 12. 03. 2024 steht die »Füllungsreparatur – Immer noch Pfusch?« Kompromisslose Zahnerhaltung kommt heute ohne die Reparatur von alten Restaurationen, seien es direkte oder indirekte, nicht mehr aus! Seien Sie ehrlich, wenn es um Ihre eigenen Zähne mit alten Restaurationen geht, dann nehmen Sie doch gern die Hilfe von Kolleg*innen in Anspruch, die Ihnen Füllungen, Inlays oder Kronen mit wenig Aufwand, zahnhartsubstanzschonend und zeitsparend wieder instandsetzen. Bedarfsgerecht eingesetzt tragen Füllungsreparaturen erfolgreich dazu bei, das Überleben von Restaurationen deutlich zu verlängern und die Zähne zu schonen, denn jede Neuanfertigung vergrößert die Kavität und somit das spätere Risiko für endodontologische oder restaurative Folgeschäden. Heute können wir mit spezifischen Oberflächenvorbehandlungen und Adhäsiv- bzw. Komposittechnik vorhersagbar und gut reparieren, und zwar an fast allen Restaurationsoberflächen in der Mundhöhle. Der Vortrag illustriert Ihnen die notwendige Ausrüstung, Materialien und Kniffe, um die Füllungsreparatur als festen Bestandteil in Ihren Praxisalltag zu integrieren! Ihre Patienten werden es Ihnen danken!

                                      Referentin ist Frau Prof. Dr. Diana Wolff

                                      Sie ist seit 2021 berufene W3-Professorin auf dem Lehrstuhl für Zahnerhaltungskunde der Universität Heidelberg und leitet dort als Ärztliche Direktorin die zugehörige Poliklinik. Davor war sie vier Jahre lang Ärztliche Direktorin und Lehrstuhlinhaberin in der Poliklinik für Zahnerhaltung des Universitätsklinikums Tübingen. Frau Professorin Wolff ist Spezialistin in Zahnerhaltung (Präventiv-Restaurativ) der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung und ihre Schwerpunkte liegen unter anderem in der Erforschung und Vermittlung neuartiger und innovativer Techniken und Behandlungsmethoden im Bereich der direkten Versorgungen mittels Kompositen.

                                      Weitere Informationen

                                      Festzuschüsse, Sorgenkind der ZE-Abrechnung, für viele immer noch ein Buch mit 7 Siegeln.

                                      In diesem Seminar werden die Festzuschüsse von der Einzelkrone über Kombinationszahnersatz bis zur Wiederherstellung erklärt und die Unterschiede zwischen Regelversorgung, gleichartiger
                                      Versorgung und andersartiger Versorgung deutlich gemacht.

                                      Anhand von Beispielen und kleinen Übungsaufgaben vertiefen wir den Kursstoff.

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal.

                                      Weitere Informationen

                                      Anmeldung

                                      Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen. Leistungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                                      In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen im konservierenden Bereich Teil 1 und im folgenden Seminarteil im Bereich Chirurgie, PAR, KB (Teil 2) besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal.

                                      Weitere Informationen

                                      Wer die Inhalte der zahnärztlichen Leistungen nicht kennt, wird diese auch nicht abrechnen. Leistungen werden häufig bereits im Behandlungszimmer vergessen und in Folge natürlich auch bei der Abrechnung.

                                      In diesem Seminar werden die Abrechnungsbestimmungen im Bereich Chirurgie, PAR, KB (Teil 2) und ZE (Teil 3) besprochen, im Skriptum durchgearbeitet und mit Übungsbeispielen trainiert.

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken lade ich Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Dr. Wolfgang Kipping, Referent für zahnärztliches Personal.

                                      Weitere Informationen

                                      Anmeldung

                                      Liebe Kolleginnen und Kollegen,
                                      im Fokus der ersten Veranstaltung am 06.02.2024 steht die »Prothetik am tief zerstörten Zahn: postendodontische Versorgung versus Implantat«

                                      Bei tief zerstörten Zähnen limitiert die Defektlokalisation und Defekttiefe oft den Zahnerhalt. Die Frage, ab wann ein Zahn als hoffnungslos eingestuft wird und das Implantat die prognostisch sicherere Therapieoption ist, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. In diesen klinischen Situationen kann die Entscheidungsfindung sehr komplex sein. Neben der chirurgischen Kronenverlängerung stellt die präprothetische Vorbehandlung durch eine kieferorthopädische Extrusion eine Möglichkeit dar, eine Restauration zu ermöglichen. Dieser Beitrag zeigt klinische Patientenfälle tief zerstörter Zähne, die durch die kieferorthopädische Extrusion erhalten und restauriert werden konnten. Dabei werden die Grenzen dieses Behandlungsansatzes beleuchtet und Vor- und Nachteile diskutiert. Darüber hinaus vergleicht dieser Beitrag das Konzept der kieferorthopädischen Extrusion mit der implantatprothetischen Restauration in Bezug auf die Zeit- und Kosteneffektivität beider Therapieansätze und reflektiert die Sicht des Patienten.

                                      Referentin ist Frau Dr. Maria Bruhnke

                                      Sie ist seit 2021 als Funktionsoberärztin an der Charité-Universitätsmedizin Berlin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Florian Beuer, MME tätig. Frau Dr. Bruhnke ist qualifiziert fortgebildete Spezialistin für zahnärztliche Prothetik der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro) und hat die Zertifizierung für zahnärztliche Implantologie und Implantatprothetik nach den Richtlinien der deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) erworben. Seit 2023 ist sie Stipendiatin und absolviert an der Universität ACTA (Academisch Centrum Tandheelkunde Amsterdam) in den Niederlanden einen Forschungsaufenthalt.

                                      Weitere Informationen

                                      Das Impulsreferat für diesen Stammtisch wird Herr Dr. Maximilian Wimmer halten.

                                      Diese Veranstaltung wird mittels ZOOM durchgeführt; verknüpft mit einem vorgeschalteten, ca. 45-minütigem Impulsreferat und der Möglichkeit zur anschließenden Diskussion und kollegialem
                                      Austausch.

                                      Nach den Richtlinien der BZÄK erhalten Sie für die Teilnahme 1 Punkt.

                                      Im Namen des ZBV Unterfranken laden wir alle Kolleginnen und Kollegen zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

                                      Weitere Informationen

                                      Anmeldung

                                      Liebe Kolleginnen und Kollegen,

                                      im Fokus des siebten Abends am 05.12.2023 steht die Parodontologie im Vordergrund.

                                      „Systematische PAR im Praxisalltag – so machen wir’s“

                                      Mit Inkrafttreten der PAR-Richtlinie sind neue Leistungen und die Betreuung parodontal erkrankter Patientinnen und Patienten über einen Zeitraum von 2 Jahren in den BEMA aufgenommen worden. Anhand von Patientenfällen möchte ich die Umsetzung der neuen Behandlungsstrecke in der Praxis darstellen und auf Stolpersteine im Alltag eingehen: Wie lässt sich die Klassifikation pragmatisch umsetzen, wie organisiert man eine patientenindividuelle Mundhygieneunterweisung, das Aufklärungs- und Therapiegespräch, Befundevaluation und die unterstützende Parodontitistherapie? Diskutiert werden sollen auch die Auswirkungen der Budgetierung auf die Versorgung der Parodontitispatienten.

                                      Referentin ist Frau Prof. Dr. Bettina Dannewitz

                                      Von 2019 bis 2022 war sie die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie. Als Spezialistin für Parodontologie und Vorstandsmitglied der DG Paro war sie seit 2012 ganz entscheidend involviert in die Entwicklung der aktuellen Behandlungsleitlinien – als niedergelassene Kollegin sind ihr eine kollegennahe Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse im Praxisalltag ein ganz besonderes Anliegen.

                                      Liebe Kollegen und Kolleginnen,

                                      im Fokus des sechsten Abends am 14.11.2023 steht die Kinderzahnheilkunde.

                                      „Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – die neue Volkskrankheit!?“

                                      In der zahnärztlichen Praxis spielt die Behandlung von Kindern mit einer Molaren Inzisiven Hypomineralisation (MIH) – im Volksmund auch Kreidezähne genannt – eine zunehmend große Rolle und zählt heute neben der Karies zu einer häufigen Erkrankung der Zähne im Kindes- und Jugendalter. Beschrieben wird eine Hypomineralisation der ersten bleibenden Molaren mit oder ohne Beteiligung der bleibenden Inzisiven. Die Defekte zeichnen sich klinisch durch eine Veränderung in der Transluzenz des Schmelzes aus und können in ihrer Farbe weiß, creme, gelb oder braun sein. Klinisch stellen insbesondere die Schmelzfrakturen an frisch eruptierten MIH-Molaren und eine mitunter starke Hypersensibilität der betroffenen Zähne sowie sich wiederholende Füllungsverluste den/die Behandler/in vor eine Heraus- forderung. Die Therapie der MIH richtet sich dann nach dem jeweiligen Ausprägungsgrad und der vorhandenen Schmerzsymptomatik.

                                      Referentin ist Frau Professor D. Katrin Bekes, MME

                                      Sie ist berufene Professorin für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Kindesalters an der Medizinischen Universität in Wien und leitet an der Universitätszahnklinik den zugehörigen Fachbereich. Zudem ist Frau Prof. Bekes derzeit Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde, Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kinderzahnmedizin und engagiert sich ebenfalls in der europäischen und internationalen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde. Prof. Bekes gründete das österreichweit einzige Kompetenzzentrum für Patienten mit Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH).

                                      2 Fortbildungspunkte

                                      Liebe Kolleginnen und Kollegen,

                                      im Fokus des fünften Abends am 10.10.2023 steht die Parodontologie.

                                      „Schnickschnack oder Nonplusultra – Zur Bedeutung von „Gadgets“ bei Parodontitis und Periimplantitis“
                                      Braucht man einen Maserati um Brötchen vom Bäcker zu holen? Der Spaßfaktor steht außer Frage – aber schneller ist man nicht und die Brötchen sind nicht knuspriger. Die Industrie hält für die Parodontologie eine Vielzahl von spannenden, teuren und irgendwie eleganten Hilfsmitteln bereit, die nach Ansicht der Hersteller schier unverzichtbar sind. Aber wird die Parodontitis-Therapie mit ihnen wirklich besser? Wie wirkt sich ihre Verwendung auf die Surrogat-Parameter, mit denen wir eine komplizierte Erkrankung charakterisieren, tatsächlich aus? Und sind wir altmodisch (oder geizig), wenn wir noch mit Scaler und Kürette behandeln? Im Rahmen seiner Präsentation wird gezeigt, mit welchen „Gadgets“, also Tricks und Zusatzartikeln, ein besseres Ergebnis auf Basis der wissenschaftlichen Literatur erzielbar wird.

                                      Referent ist PD Dr. Philipp Sahrmann

                                      Er ist Fachzahnarzt und MAS für Parodontologie und leitet seit Oktober 2021 am Universitären Zentrum für Zahnmedizin Basel das Spezialisierungs-programm für Parodontologie (SSP). An der Uni Zürich hat er sich 2015 auf seinem Schwerpunkt-Thema, dem Grenzgebiet der ursachen-gerichteten Therapie von Parodontitis und Periimplantitis, habilitiert.

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