Wurzelkanalfüllung – wann & wie biokeramisch?
Referent: Priv.-Doz. Dr. Ralf Krug, Würzburg
Viele endodontische Behandlungen sind mit Hilfe maschineller Nickel-Titan-Systeme hinsichtlich der Aufbereitung einfacher und effizienter geworden. Für die Wurzelkanalfüllung hat sich in den letzten Jahren vermehrt die Anwendung biokeramischer Materialien etabliert. Doch welche Vorteile bieten sie wirklich und welche biologische Wirkung begünstigen sie? Es werden Indikationen, Limitationen und Anwendungsvor- bzw. -nachteile für unterschiedliche Obturationstechniken (z.B. Ein-Stift-Technik) besprochen. Im zweiten Teil der Fortbildung dürfen
Sie an einem Modell strukturiert ihre bisherige Wurzelfülltechnik modifizieren und damit weiterentwickeln. Das Auffüllen von sehr weiten & irregulären endodontischen Lumina sowie
geplante Stiftsetzungen direkt nach Wurzelfüllung lassen sich durch eine warm-vertikale Wurzelfülltechnik relativ einfach ergänzen. Es wird gemeinsam erarbeitet, wie wir eine vorhersagbare qualitativ hochwertige Wurzelkanalfüllung erzielen und dabei unseren klinischen Arbeitsablauf verbessern können.
Kurs-Informationen
ZBV Unterfranken ZBV Unterfranken 19.05.2026 19:00 - 21:00 70,- €Kontakt
Anruf E-Mail Anfahrt ZeitenÖffnungszeiten
Webseite übersetzen
Wählen Sie die jeweilige Flagge aus, um die Seite zu übersetzen.
Klicken Sie auf den unteren Button, um das Übersetzungs-Tool zu laden.
Mit dem Laden der Inhalte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung vom Google Übersetzer.
Mehr erfahren
Hinweis: Die Übersetzungen sind maschinelle Übersetzungen
und daher nicht zu 100 Prozent perfekt.
Webseite durchsuchen
Suchfunktion
Suchen Sie nach Inhalten auf unserer Internetseite.Teilen Sie unsere Internetseite mit Ihren Freunden.
Wählen Sie die jeweilige Flagge an, um die Seite zu übersetzen.
Klicken Sie auf den unteren Button, um das Übersetzungs-Tool zu laden.
Mit dem Laden der Inhalte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung vom Google Übersetzer.
Mehr erfahren
Hinweis: Die Übersetzungen sind maschinelle Übersetzungen
und daher nicht zu 100 Prozent perfekt.